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Sehr geehrte Damen und Herren,
die niedrigen Gasspeicherfüllstände prägen derzeit die Debatte über die Versorgungssicherheit. Sie sind ein wichtiges Signal für die Vorsorge vor dem Winter, aber der Speicherfüllstand allein bildet die Versorgungslage nicht ab. Entscheidend ist das Zusammenspiel von Lieferverträgen, Speichern, Pipelineimporten und LNG.
Unsere Gasversorgung steht heute auf einer deutlich breiteren Basis als noch 2022. In unserer aktuellen Pressemitteilung ordnen wir die Lage ein und zeigen, wie die Politik die Vorsorge stärken kann.
Dazu gehört auch, Rechtsunsicherheiten bei der Umsetzung der EU-Methanverordnung zu beseitigen, damit Unternehmen langfristige Lieferverträge abschließen können. Das Ziel, Methanemissionen weiter zu senken, unterstützt unsere Branche ausdrücklich. Dafür brauchen wir klare und praktikable Vorgaben. Die Perspektive unseres Mitglieds Equinor dazu lesen Sie in dieser Ausgabe unter „Drei Fragen an“.
Eine weitere hitzige Debatte dreht sich derzeit um die Kraftstoffpreise. Hohe Dieselpreise belasten private Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Logistikunternehmen und Speditionen. Dabei steht zumindest im Schwerlastverkehr mit Bio-LNG bereits eine wirtschaftlich attraktive Alternative bereit: Der Kraftstoff kostet derzeit nur etwa die Hälfte von Diesel und ist zudem sehr preisstabil. Das entlastet Transportunternehmen und schafft Planungssicherheit. Zugleich kann Bio-LNG die Treibhausgasemissionen gegenüber Diesel deutlich senken. Fahrzeuge, Kraftstoff und Tankstellen sind verfügbar. Auf unserem Gemeinschaftsstand auf der IAA Transportation haben wir mit unseren Partnern gezeigt, wie das im Transportalltag funktioniert. Unsere Botschaft ist klar: Bio-LNG rechnet sich einfach.
Damit solche Anwendungen weiter wachsen können, müssen wir die Potenziale von Biomethan konsequenter erschließen. Wie viel Deutschland dabei von seinen europäischen Nachbarn lernen kann, hat die parlamentarische Konferenz unserer Biomethan Taskforce gezeigt. Was Frankreich, Dänemark und die Niederlande beim Hochlauf erfolgreich macht und welche Impulse sich daraus für Deutschland ergeben, erfahren Sie in der Pressemitteilung zur Konferenz.
Für die Energieversorgung von morgen brauchen wir nicht nur Biomethan, Wasserstoff und weitere neue Gase, sondern vor allem Menschen, die den Einsatz dieser Gase mit guten Ideen voranbringen. Solche Innovationen zeichnen wir gemeinsam mit BDEW und DVGW mit dem Innovationspreis Neue Gase aus. Die neun nominierten Projekte stehen fest und stellen sich in den kommenden Wochen in Webinaren vor. Auch Sie können mitentscheiden: Vom 21. September bis zum 15. Oktober können Sie für den Publikumspreis abstimmen. Lernen Sie die Projekte kennen und geben Sie Ihrem Favoriten Ihre Stimme. Am 9. November werden die Gewinner in Berlin gekürt.
Wie konkret die Transformation bereits wird, zeigen auch die weiteren Beiträge dieser Ausgabe: mit neuen Wasserstoffleitungen und Speichern sowie Fortschritten bei der industriellen CO₂-Abscheidung.
Zum Abschluss noch ein Blick auf unseren Verband: Mit 14 neuen Unternehmen und Organisationen wächst unser Netzwerk auf 129 Unternehmen und Partner. Für das Vertrauen, das mir der Aufsichtsrat mit meiner Wiederwahl als Vorstand ausgesprochen hat, danke ich herzlich. Gemeinsam werden wir weiter daran arbeiten, die Versorgung von heute abzusichern und die klimaneutrale Energieversorgung von morgen voranzubringen.
Ich wünsche Ihnen
viel Spaß bei der Lektüre von diesen und weiteren interessanten Geschichten,
die wir für Sie recherchiert und aufbereitet haben.
Es grüßt Sie herzlich
Dr. Timm Kehler Vorstand DIE GAS- UND WASSERSTOFFWIRTSCHAFT
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Gasversorgung: Kunden können sich auf vertragliche Zusagen verlassen
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Mit rund 55 Prozent sind die deutschen Gasspeicher aktuell so gering gefüllt wie seit Beginn der vergleichbaren Aufzeichnungen nicht mehr. Zugleich nimmt die Intensität der politischen Debatte zu, wie Deutschland sicher durch den kommenden Winter kommt. Doch die Speicherfüllstande alleine entscheiden nicht über die Versorgungssicherheit. Lieferverträge, Speicher, Pipelineimporte und LNG greifen ineinander.
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Bio-LNG auf der IAA TRANSPORTATION: Im Schwerlastverkehr längst Praxis
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Bio-LNG ist im Schwerlastverkehr längst praxiserprobt: Kraftstoff, serienreife Fahrzeuge und Tankstellen sind verfügbar, der Einsatz ist wirtschaftlich attraktiv und senkt die Treibhausgasemissionen. Auf der IAA Transportation haben wir gemeinsam mit Partnern aus der Branche gezeigt die Branche, warum Bio-LNG schon heute im Logistikalltag funktioniert.
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Kontinuität, Wachstum und Versorgungssicherheit: Verband stellt Weichen für die Zukunft
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Mit personeller Kontinuität an der Spitze, einem weiter wachsenden Netzwerk und neuen Arbeitsschwerpunkten zur Versorgungssicherheit setzt Die Gas- und Wasserstoffwirtschaft klare Prioritäten für die nächste Phase der Energietransformation. Wasserstoff, erneuerbare Gase und Carbon Management bleiben zentrale Säulen der Verbandsarbeit.
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Innovationspreis Neue Gase: Bekanntgabe der Nominierten
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Neue Gase sind bereits heute wichtiger Bestandteil für die Transformation des Energiesystems. Um innovative Ansätze zu fördern, die die Transformation voranbringen, vergeben die Verbände BDEW, DVGW und Die Gas- und Wasserstoffwirtschaft den Innovationspreis Neue Gase. Auch in diesem Jahr werden drei Kategorien ausgezeichnet: Erzeugung, Transport und Infrastruktur sowie Anwendungstechnologien.
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Biomethan-Hochlauf: Deutschland kann von Europas Vorreitern lernen
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Deutschland verfügt über ein großes, bislang unterschätztes Biomethanpotenzial – andere europäische Länder sind bei der Erschließung ihrer Potenziale deutlich weiter. Auf der parlamentarischen Konferenz der Biomethan Taskforce in Berlin wurde deutlich, was Frankreich, Dänemark und die Niederlande dabei erfolgreich macht: klare politische Ziele, verlässliche Regeln für den Netzzugang und Infrastruktur sowie langfristige Absatzperspektiven.
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Yara nimmt Europas größte industrielle CO₂-Abscheideanlage in Betrieb
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Yara hat am Standort Sluiskil in den Niederlanden Europas größte industrielle CO₂-Abscheideanlage offiziell in Betrieb genommen. Die Anlage kann künftig bis zu 800.000 Tonnen CO₂ pro Jahr aus der Ammoniakproduktion abscheiden und verflüssigen. Das CO₂ wird anschließend per Schiff nach Norwegen transportiert und dort im Rahmen des Northern-Lights-Projekts dauerhaft unter dem Meeresboden gespeichert.
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Air Products und RWE vereinbaren langfristige Grünstromversorgung für Wasserstoffanlage
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Der Wasserstofflieferant und Spezialist für Industriegase Air Products hat Anfang September einen langfristigen Stromabnahmevertrag (Power Purchase Agreement, PPA) mit RWE bekannt gegeben. Im Rahmen der Vereinbarung wird RWE jährlich bis zu 75 GWh erneuerbaren Strom aus dem Onshore-Windpark Karolinapolder bei Dinteloord sowie dem Solarpark Kerkrade in der Provinz Limburg bereitstellen.
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H₂INFRA untersucht Eignung von Gasleitungen für Wasserstofftransport
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Das Forschungsprojekt „H₂INFRA“ hat einen Abschlussbericht veröffentlicht, in dem Projektergebnisse zur technischen, wirtschaftlichen und nachhaltigen Ausgestaltung zukünftiger Wasserstoffverteilnetze zusammengefasst sind. Dazu haben DBI Gas- und Umwelttechnik, MITNETZ GAS und die HTWK Leipzig Daten an einer Wasserstoff-Testinfrastruktur gesammelt und ausgewertet.
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Stadtwerke Bielefeld nehmen 1-MW-Elektrolyseur in Betrieb
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Die Stadtwerke Bielefeld haben gemeinsam mit der MVA Bielefeld-Herford einen 1-MW-PEM-Elektrolyseur auf dem Gelände der Müllverbrennungsanlage (MVA) vollständig montiert und getestet. Der Probebetrieb der Anlage zur regionalen Wasserstoffproduktion soll Anfang September starten und direkt in die benachbarte Wasserstofftankstelle des Innovationsparks Sektorenkopplung eingespeist werden.
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Uniper Hydrogen bestätigt Marktinteresse für Wasserstoff-Importterminal
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Uniper Hydrogen hat mit verschiedenen Marktteilnehmenden Absichtserklärungen im Rahmen der Open Season für das in Planung befindliche Wasserstoff-Importterminal Wilhelmshaven unterzeichnet. Damit ist die erste Phase, die Expression-of-Interest-Phase (EoI), erfolgreich abgeschlossen, was das Marktinteresse bestätigt.
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Creos beginnt mit Bauarbeiten der Wasserstoffleitung mosaHYc im Saarland
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Die Creos Deutschland GmbH hat Ende August den Start der Bauarbeiten für die Wasserstoffleitung von Leidingen nach Dillingen mit einem symbolischen Spatenstich markiert. Die rund 17 Kilometer lange Leitung bildet den deutschen Teil des grenzüberschreitenden Wasserstoffprojekts mosaHYc (moselle-saar-Hydrogen conversion) und soll künftig Wasserstoff aus Frankreich in Richtung Dillingen transportieren.
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Stadtwerke Stuttgart nehmen Wasserstoffspeicher in Betrieb
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Die Stadtwerke Stuttgart haben im August vier Niederdruckspeicher für die Zwischenspeicherung von Wasserstoff im Green Hydrogen Hub (GH2S) in Stuttgart-Wangen aufgestellt. Die 22 Meter hohen Speicher können rund 2.100 Kilogramm Wasserstoff aufnehmen. Damit könnte ein Wasserstoffbus beispielsweise bis zu 20.000 Kilometer zurücklegen.
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Brüssel genehmigt erste Ausschreibung für neue Gaskraftwerke in Deutschland
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Die EU Kommission hat die Genehmigung für die erste Ausschreibung nach dem Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetz (StromVKG) erteilt. Damit ist der letzte formale Schritt getan, um den Bau neuer Gaskraftwerke auszuschreiben. Die Kosten des ab 2031 zur Verfügung stehenden Kapazitätsmechanismus werden auf 15,6 bis 35,2 Mrd. Euro geschätzt.
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Deutsche ReGas entlädt erste LNG-Lieferung für BASF
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Mit der Ankunft der „Hellas Athina“ Ende August wurde erstmals eine LNG-Lieferung für BASF bei Deutsche ReGas entladen. Die Entladung am Energie-Terminal „Deutsche Ostsee“ auf Rügen erfolgte im Rahmen der Vereinbarung über Regasifizierungskapazitäten, die BASF und Deutsche ReGas 2025 geschlossen haben. Das Flüssiggas wird am Terminal regasifiziert und als Erdgas in das deutsche Ferngasnetz eingespeist.
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Holcim nimmt CO₂-Abscheideanlage im Zementwerk Höver in Betrieb
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Holcim hat im niedersächsischen Zementwerk Höver eine Testanlage zur industriellen CO₂-Abscheidung in Betrieb genommen. Die Anlage basiert auf einer membranbasierten Technologie und soll zunächst bis zu 10.000 Tonnen CO₂ jährlich abscheiden. Damit gehört Höver zu den ersten Industriestandorten in Deutschland, an denen CO₂ in größerem Maßstab abgeschieden werden kann.
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Uniper beginnt nächste Entwicklungsphase für schwedisches E-Methanol-Projekt
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Uniper hat für sein schwedisches E-Methanol-Projekt NorthStarH2 die nächste Entwicklungsstufe eingeleitet. Wie das Unternehmen am 31. August 2026 mitteilte, wurden dazu Verträge mit AFRY, Carbon Clean, Siemens Energy und Topsoe unterzeichnet. Das Gesamtvolumen der Aufträge liegt bei umgerechnet etwa 8,9 Mio. Euro, die Arbeiten sollen voraussichtlich rund ein Jahr dauern.
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Uniper und Equinor schließen Vereinbarung für langfristige Gaslieferungen
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Uniper und Equinor haben Ende August eine langfristige Energiepartnerschaft auf den Weg gebracht. Die Vereinbarung hat eine Laufzeit von 15 Jahren. Dabei soll Equinor ab 2027 jährlich mehr als 30 TWh Erdgas per Pipeline nach Deutschland liefern. Ziel der Vereinbarung ist es, Unipers Kunden in Deutschland zuverlässig mit Erdgas zu versorgen und die Energieversorgung Deutschlands weiter zu diversifizieren.
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Fraunhofer-Institute und SGC Energy bündeln Kompetenzen für CO₂- und Wasserstofftechnologien
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Die Fraunhofer-Institute für Angewandte Polymerforschung IAP und für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT haben mit dem südkoreanischen Unternehmen SGC Energy eine strategische Partnerschaft für die Weiterentwicklung von Technologien zur Energieumwandlung und -speicherung vereinbart. Im Mittelpunkt stehen CO₂-Elektrolyse, Wasserstofftechnologien, Brennstoffzellen und Batterien.
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Hamburger Energienetze errichten H₂-Connector
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Auf dem früheren Kraftwerksgelände Moorburg hat die Hamburger Energienetze GmbH mit dem Bau des H₂-Connectors, einer technischen Schnittstelle zwischen Import, Export, Erzeugung und Verteilung von Wasserstoff, begonnen. Das sogenannte Hamburger Wasserstoff-Industrie-Netz (HH-WIN) soll aus bestehenden einzelnen Anlagemodulen ein funktionierendes Gesamtsystem machen.
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Sunfire beginnt Bau einer SOEC-Testanlage im Industriepark Lausitz
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Im August haben Sunfire und der Industriepark Lausitz mit einem symbolischen Spatenstich den Bau einer Testanlage für die Hochtemperatur-Elektrolyse (SOEC) in Schwarzheide begonnen. Dort soll Sunfire künftig seine neueste und leistungsstärkste SOEC-Produktgeneration unter realen industriellen Bedingungen langfristig erproben und für den großskaligen Einsatz weiterentwickeln.
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Wasserstoff bewährt sich im Zementwerk von Rohrdorfer
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Der österreichische Zementhersteller Rohrdorfer hat an zwei Versuchstagen die Wärmeleistung einer Ofenanlage beim Einsatz von Wasserstoff getestet. Seit Mitte 2023 liefen dazu bereits die Vorbereitungen, nun wurden die Ergebnisse präsentiert. Der Wasserstoff erwies sich grundsätzlich als geeignet für den Einsatz bei der Zementklinkererzeugung. Das größte Hindernis liege in der Verfügbarkeit des alternativen Brennstoffs.
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RVK baut Wasserstoffproduktion aus: Elektrolyseur und Tankstelle in Mechernich
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Der Regionalverkehr Köln (RVK) expandiert in die Eigenerzeugung von Wasserstoff. Mit einem symbolischen Spatenstich im nordrhein-westfälischen Mechernich hat das Unternehmen den Startschuss für zwei neue Wasserstoff-Produktionsanlagen gegeben – eine weitere entsteht am Standort Bergisch Gladbach. Die Anlagen sollen bis Ende 2026 betriebsbereit sein. In Mechernich entsteht zudem eine Wasserstofftankstelle.
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29.09.2026 Handelsblatt Wasserstoff Gipfel Berlin
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30.09. und 01.10.2026 Handelsblatt Jahrestagung Gas Berlin
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30.09. bis 01.10.2026 DVGW Kongress 2026 Bonn
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30.09.2026 H2eart for Europe Flagship Event 2026 Brüssel
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06.10.2026
Webinar: H2-Start-ups zwischen Pioniergeist und Marktrealität Digital
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14.10. und 15.10.2026 #CONNECTINGHEAT – Deutsche Wärmekonferenz 2026 Berlin
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20.10.2026 Hydrogen & Carbon Capture Technology Expo Hamburg
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28.10.2026 EUH2STARS & FrHyGe Event on UHS Brüssel
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Innovationspreis Neue Gase: Stimmen Sie jetzt für Ihren Favoriten ab
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Ihre Stimme zählt beim Innovationspreis Neue Gase! Entscheiden Sie mit, welches der nominierten Projekte den Publikumspreis erhält, und stimmen Sie für Ihren Favoriten ab. Sie möchten die Ideen und die Menschen dahinter näher kennenlernen? In den nächsten Wochen stellen sich die nominierten Projekte noch einmal in Webinaren vor. Nutzen Sie die Gelegenheit, mehr zu erfahren und Ihre Fragen zu stellen!
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Hydrogen & Carbon Capture Technology Expo in Hamburg
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Die Fachmesse für Wasserstoff-, CCS- und CCU-Technologien vereint in Hamburg Industrie, Energiewirtschaft, Technologieanbieter, Wissenschaft und Politik. Die Gas- und Wasserstoffwirtschaft ist zusammen mit der Deutschen Carbon Management Initiative (DCMI) als Partner vor Ort. Freuen Sie sich auf Dr. Timm Kehler, der am 20. Oktober im Konferenzprogramm über einen europäischen CCU/S-Markt diskutiert.
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© 2026 DIE GAS- UND WASSERSTOFFWIRTSCHAFT e.V. Impressum: DIE GAS- UND WASSERSTOFFWIRTSCHAFT e.V., Neustädtische Kirchstraße 8, 10117 Berlin Tel: +49 30 4606015-0
Redaktion: Dr. Timm Kehler (V.i.S.d.P.), Charlie Grüneberg, Selina Stolzenbach
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