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Sehr geehrte Damen und Herren,
in den letzten Sitzungen vor der parlamentarischen Sommerpause hat der Bundestag wichtige Weichen für die Transformation unseres Energiesystems getroffen. Mit der Verabschiedung des Gebäudemodernisierungsgesetzes ist ein großer Schritt hin zu einer technologieoffenen und praxistauglichen Wärmewende gelungen. Besonders die gesetzliche Verankerung der Grüngasquote eröffnet eine langfristige Perspektive für Biomethan, Wasserstoff und synthetisches Methan. Sie schafft planbare Nachfrage und kann damit Investitionen in Produktion, Import und Infrastruktur anstoßen. Mehr dazu lesen Sie in unserer Pressemitteilung.
Auch in unseren neuen Beiträgen im g – Das Gasmagazin, befassen wir uns mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz und schauen genau hin, was die Änderungen am Gesetz für Klimaschutz, Wahlfreiheit und Bezahlbarkeit bedeuten.
Eine weitere wichtige Weichenstellung sehen wir im Stromsektor: Das Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetz (StromVKG) macht den Weg für neue wasserstofffähige Kraftwerke frei. Diese Anlagen werden benötigt, um Strom bereitzustellen, wenn Wind und Sonne nicht ausreichend liefern, und um den Kohleausstieg zuverlässig abzusichern. Mit dem Gesetz allein ist es jedoch nicht getan: Nun müssen Ausschreibungen, Genehmigungen und Investitionsentscheidungen zügig folgen. Dabei müssen Kraftwerksstandorte, Gas- und Wasserstoffanschlüsse, Brennstoffversorgung und Speicherinfrastruktur von Beginn an gemeinsam geplant werden. Lesen Sie mehr dazu in unserer Pressemitteilung.
Auch Biomethan kann einen wichtigen Beitrag zur Wärme- und Stromversorgung leisten. Gemeinsam mit UkraineInvest haben wir deshalb eine Dialogplattform für ukrainische Biomethanimporte ins Leben gerufen. Ukrainisches Biomethan kann perspektivisch sowohl zum wirtschaftlichen Wiederaufbau des Landes als auch zur europäischen Versorgungssicherheit beitragen. Dafür braucht es funktionierende Marktzugänge, anerkannte Nachhaltigkeitszertifizierungen und Herkunftsnachweise sowie verlässliche Bedingungen für den grenzüberschreitenden Transport.
Im Energiepark Bad Lauchstädt hat die Gasaufbereitungsanlage ihre H₂-Dichtheitsprüfung erfolgreich bestanden und ist damit bereit, Wasserstoff schrittweise auf die für industrielle Anwendungen erforderliche Qualität aufzubereiten. Zugleich schafft AquaDuctus mit Baugrunduntersuchungen vor Norderney und Hilgenriedersiel wichtige Voraussetzungen für eine künftige Wasserstoff-Importpipeline in der Nordsee. Verbandsmitglied Höegh Evi und Nord Gas Solutions haben zudem eine flexible Technologie zur Rückgewinnung von Wasserstoff aus Ammoniak erfolgreich getestet.
Unser Mitglied RAG Austria treibt unterdessen mit dem Ausbau seiner Elektrolyseanlage in Gampern die Erzeugung und saisonale Speicherung von grünem Wasserstoff voran. Im Kurzinterview dieses Newsletters erläutert RAG-CEO Markus Mitteregger, weshalb Wasserstoff für die Transformation unverzichtbar ist.
Die Projekte zeigen: Ein resilientes Energiesystem braucht leistungsfähige Lösungen für Erzeugung, Import, Umwandlung, Transport, Speicherung und Anwendung – und damit das intelligente Zusammenspiel von Elektronen und Molekülen.
Ich wünsche Ihnen
viel Spaß bei der Lektüre von diesen und weiteren interessanten Geschichten,
die wir für Sie recherchiert und aufbereitet haben.
Es grüßt Sie herzlich
Dr. Timm Kehler Vorstand DIE GAS- UND WASSERSTOFFWIRTSCHAFT
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Gebäudemodernisierungsgesetz: Grüngasquote öffnet Weg für Wärmewende im Bestand
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Der Deutsche Bundestag hat im Juli das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) in zweiter und dritter Beratung verabschiedet. Wir begrüßen, dass damit noch vor der Sommerpause ein verlässlicher Rahmen für die Wärmewende im Gebäudebestand geschaffen wird. Positiv bewertet der Verband die gesetzliche Verankerung der Grüngasquote. Nachbesserungsbedarf sieht er weiterhin bei der Kostenaufteilung zwischen Mietern und Vermietern.
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StromVKG macht Weg frei für neue wasserstofffähige Kraftwerke
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Mit dem Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetz (StromVKG) stellt der Bundestag die Weichen für einen neuen wasserstofffähigen Kraftwerkspark in Deutschland. Unser Vorstand Dr. Timm Kehler sieht in der Verabschiedung des Gesetzes noch vor der Sommerpause ein wichtiges Signal für Versorgungssicherheit, den Kohleausstieg und den Hochlauf regelbarer Kraftwerksleistung.
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Neue Kooperationsplattform soll Marktzugang für ukrainisches Biomethan schaffen
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Gemeinsam mit der Investitionsförderungsagentur des ukrainischen Wirtschaftsministeriums, UkraineInvest, etablieren wir eine neue Dialogplattform für Biomethan-Importe. Sie schafft einen Rahmen, in dem Akteure aus Wirtschaft und Politik, die Voraussetzungen dafür verbessern können, ukrainisches Biomethan für den Wiederaufbau des Landes und europäische Versorgungssicherheit nutzbar zu machen.
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EU-Methanverordnung: Schritt in die richtige Richtung, aber noch keine Rechtssicherheit
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Die EU-Kommission hat Empfehlungen zur Umsetzung der EU-Methanverordnung vorgestellt. Mit der empfohlenen befristeten Nichtanwendung von Sanktionen und neuen Hinweisen zur Nachweisführung kommt sie den Unternehmen entgegen. Das ein wichtiger Schritt, um offene Umsetzungsfragen zu klären und Risiken für die Gasbeschaffung abzuwenden.
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Lhyfe und Messer schließen langfristige Wasserstoff-Partnerschaft
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Der Wasserstoffproduzent Lhyfe und der Industriegasekonzern Messer haben eine umfassende kommerzielle, industrielle und finanzielle Partnerschaft vereinbart. Kern der Zusammenarbeit ist ein zehnjähriger Liefervertrag für grünen Wasserstoff; Messer beteiligt sich außerdem zu 30 Prozent an vier Produktionsstandorten von Lhyfe in Frankreich und Deutschland.
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AquaDuctus startet Baugrunduntersuchungen für Nordsee-Wasserstoff-Pipeline
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Das Elektrolyseprojekt AquaDuctus des Gasfernleitungsnetzbetreibers Gascade nimmt den nächsten Schritt zur Realisierung. Wie das Unternehmen mitteilte, startet nun die Baugrunduntersuchung zur Verlegung der geplanten Wasserstoff-Import-Pipeline in der Nordsee. Die Untersuchungen finden vor und auf der Insel Norderney sowie vor Hilgenriedersiel statt.
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OMV erhält EIB-Darlehen für 140-MW-Elektrolyseur
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Die OMV hat im Juli von der Europäischen Investitionsbank ein Darlehen über 450 Millionen Euro für den Bau eines 140-MW-Elektrolyseurs am Raffineriestandort Schwechat bei Bruck an der Leitha erhalten. Die Anlage soll Ende 2027 in Betrieb gehen und jährlich bis zu 23.000 Tonnen grünen Wasserstoff produzieren. Dieser soll vor allem zur Herstellung nachhaltiger Kraftstoffe und chemischer Produkte eingesetzt werden.
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CO₂-Forschungsprojekt „catch4climate“ eingeweiht
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Die Forschungsgesellschaft CI4C GmbH & Co. KG hat die weltweit erste Forschungs- und Entwicklungsanlage ihrer Art feierlich eingeweiht. Die Anlage soll zeigen, wie die CO₂-Emissionen bei der Zementproduktion unter Anwendung des Oxyfuel-Verfahrens künftig energie- und kosteneffizient abgeschieden werden können und markiert damit einen bedeutenden Meilenstein für die Transformation der Zementindustrie.
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Gasaufbereitungsanlage in Bad Lauchstädt bereit für den Hochlauf
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Die Gasaufbereitungsanlage des DBI – Gastechnologisches Institut gGmbH Freiberg im Energiepark Bad Lauchstädt hat einen zentralen Meilenstein erreicht. Die wasserstoffführenden Anlagenteile haben die H₂-Dichtheitsprüfung unter Begleitung des TÜV Thüringen erfolgreich bestanden. Damit ist die Anlage für den stufenweisen Hochlauf bereit und kann den Wasserstoff auf Industrieniveau reinigen.
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Spatenstich für Wasserstoffleitung zwischen Emden und Leer
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Ende Juni hat EWE Netz mit einem symbolischen Spatenstich den Bau der 24 Kilometer langen Wasserstoffleitung "H₂Coastlink 1" begonnen. Die Leitung in Niedersachsen soll künftig den 320-MW-Elektrolyseur von EWE in Emden mit dem Wasserstoffkernnetz in Leer verbinden. Ab Herbst 2027 sollen über die Pipeline jährlich rund 26.000 Tonnen Wasserstoff transportiert werden.
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RAG Austria startet Bau von Österreichs größter Wasserstoffanlage
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Verbandsmitglied RAG Austria hat Anfang Juli gemeinsam mit dem Anlagenbauer ANDRITZ den Spatenstich für den Ausbau ihrer Wasserstoffproduktion im oberösterreichischen Gampern gesetzt. Die bestehende Elektrolyseanlage wird von 2,5 auf insgesamt 15 Megawatt erweitert. Die Inbetriebnahme ist für Ende 2026 vorgesehen.
Damit soll überschüssiger Sommerstrom in Form von Wasserstoff saisonal gespeichert werden.
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H2Safety@BAM eröffnet Reallabor für Wasserstoffnetze
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Die H2Safety@BAM hat Anfang Juli das neue Reallabor ModuH2Pipe eröffnet. Die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) mit 3,8 Millionen Euro geförderte Testplattform ermöglicht es, Wasserstoffleitungen und ihre Komponenten unter realitätsnahen Betriebsbedingungen systematisch zu erproben und weiterzuentwickeln.
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Höegh Evi und Nord Gas Solutions validieren flexiblen Ammoniak-Cracker
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Anfang Juli haben unser Mitgliedsunternehmen Höegh Evi und das norwegische Engineering- und Dienstleistungsunternehmen Nord Gas Solutions die Leistungstests ihrer Ammonia-to-Hydrogen Cracking Technologie abgeschlossen. Die Pilotanlage im norwegischen Stord zeigte hohe Leistung in Bezug auf Umwandlungsrate, Wirkungsgrad, Wasserstoffausbeute und Betriebsflexibilität.
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Bezirksregierung Düsseldorf übergibt Förderbescheid an das Projekt "HyTec"
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Ende Juni hat die Bezirksregierung Düsseldorf einen Förderbescheid von über zwei Millionen Euro an die neoxid hydrogen AG übergeben. Das Unternehmen setzt die Mittel zur Realisierung des Projektes "HyTec" ein, das hochpräzise Messtechnik und innovative Technologien für die Wasserstoffbranche entwickeln soll. Aus den Mitteln soll unter anderem eine Produktionshalle für Wasserstoffsensoren entstehen.
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Bewerbungsphase für grenzüberschreitende Wasserstoff- und CO₂-Infrastrukturprojekte
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Die Europäische Kommission hat die Bewerbungsphase für neue Energieinfrastrukturprojekte eröffnet, die als Projects of Common Interest (PCI) oder Projects of Mutual Interest (PMI) anerkannt werden möchten. Bis zum 30. September 2026 können Projekte in den Bereichen Wasserstoff, Elektrolyseure sowie CO₂-Transport und -Speicherung ihre Bewerbung bei der Europäischen Kommission einreichen.
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BMW Werk Regensburg stellt innerbetriebliche Logistik auf Wasserstoff um
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Das BMW Group Werk Regensburg stellt seine innerbetriebliche Logistik schrittweise auf Wasserstoff um. Im Mittelpunkt der Umstellung stehen die Stapler und übrigen Flurförderfahrzeuge, die das Werk bislang batterieelektrisch betreibt. Den offiziellen Startschuss für die Transformation gaben Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Werkleiter Armin Ebner am 19. Juni 2026.
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VNG und SONATRACH arbeiten zusammen bei grünem Wasserstoff und Methanemissionsreduktion
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Unser Verbandsmitglied VNG AG und der algerische Energiekonzern SONATRACH haben ein neues Memorandum of Understanding (MoU) unterzeichnet. Damit setzen sie ihre Zusammenarbeit bei grünem Wasserstoff fort und weiten sie auf die Reduktion von Methanemissionen aus.
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Absichtserklärung für eine deutsch-australische Wasserstoffauktion unterzeichnet
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Im Juni wurde eine Absichtserklärung zwischen Deutschland und Australien unterzeichnet, um eine Wasserstoff-Kooperation zwischen den beiden Staaten weiter zu vertiefen. Federführend bei der Unterzeichnung waren Stefan Rouenhoff, Parlamentarischer Staatssekretär für Wirtschaft und Energie und Josh Wilson, Australiens stellvertretender Energieminister.
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eins energie erhält Förderung für Wasserstoffanbindung von Chemnitz
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Im Juni hat die eins energie Fördermittelbescheide aus dem Just Transition Fund (JTF) der Europäischen Union in Höhe von mehr als 30 Millionen Euro erhalten. Davon sollen 20,7 Millionen Euro in die Vorbereitung der Anbindung der Stadt Chemnitz an das künftige Wasserstoff-Kernnetz fließen. Für die Strecke zum Wasserstoff-Kernnetz sollen zum Teil bestehende Erdgasleitungen auf Wasserstoff umgestellt werden.
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26.08.2026 Ostdeutscher Wasserstoffkongress Dresden
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06.09.2026 IAEE European Conference München
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15.09.2026 HYDROVERSE CONVENTION 2026 Essen
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15.09. bis 20.09.2026 IAA Transportation 2026 Hannover
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29.09.2026 Handelsblatt Wasserstoff Gipfel Berlin
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30.09. bis 01.10.2026 Handelsblatt Jahrestagung Gas Berlin
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30.09. bis 01.10.2026 DVGW Kongress 2026 Bonn
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Innovationen für die Energiezukunft gesucht: Jetzt Bewerbung einreichen
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Der Innovationspreis Neue Gase zeichnet herausragende Projekte rund um klimafreundliche gasförmige Energieträger aus. Unternehmen, Start-ups und Initiativen sind eingeladen, ihre Lösungen einzureichen und einem breiten Fachpublikum zu präsentieren. Nutzen Sie die Chance, Ihre Innovation sichtbar zu machen. Bewerben Sie sich noch bis zum 31. Juli mit Ihrem innovativen Projekt.
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Wärmewende mit Wahlfreiheit: Zwei neue Beiträge im g – Das Gasmagazin
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Wie gelingt die Wärmewende bezahlbar, praxistauglich und klimawirksam? Die neuen Beiträge im g – Das Gasmagazin beleuchten, welche Chancen das Gebäudemodernisierungsgesetz für technologieoffene Lösungen eröffnet und warum bestehende Gasnetze mit Biomethan und Wasserstoff weitergenutzt werden sollten. Im Fokus: Wahlfreiheit, Planungssicherheit und der Umbau statt Rückbau.
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© 2026 DIE GAS- UND WASSERSTOFFWIRTSCHAFT e.V. Impressum: DIE GAS- UND WASSERSTOFFWIRTSCHAFT e.V., Neustädtische Kirchstraße 8, 10117 Berlin Tel: +49 30 4606015-0
Redaktion: Dr. Timm Kehler (V.i.S.d.P.), Charlie Grüneberg, Selina Stolzenbach
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