|
|
|
|
Sehr geehrte Damen und Herren,
brauchen
wir zukünftig noch unsere Gasnetze? Diese Frage steht immer wieder im Raum –
oft verbunden mit der Sorge vor sehr hohen Kosten. Wir hören immer wieder, dass
die Stilllegung der Gasnetze der richtige Weg sei. Das Energiewirtschaftliche
Institut der Universität Köln (EWI) hat sich daher in unserem Auftrag die Netzkosten in den
vergangenen Jahren angeschaut. Das Ergebnis zeigt deutlich: Für eine effiziente und bezahlbare Transformation bleibt
die vorhandene Gasinfrastruktur ein wichtiger Baustein. Statt sie voreilig
abzuschreiben, sollte sie gezielt für erneuerbare Gase und Wasserstoff
weiterentwickelt werden.
Während der
Energiekrise blieben die Netzkosten weitgehend stabil und waren nicht der Grund für hohe
Energiepreise. Zudem ist das Gasnetz ein volkswirtschaftliches Asset, das einen wertvollen Beitrag
zum Erreichen der Klimaziele leisten
kann. Es transportiert heute etwa die 1,7-fache Energiemenge des Stromnetzes – und
das zu einem Bruchteil der Kosten. Mit erneuerbaren und dekarbonisierten Gasen
hat es zudem eine CO₂-arme Zukunftsperspektive. Erfahren Sie mehr darüber in
unserer Pressemitteilung zur
Studie.
Eine dieser
Perspektiven ist Biomethan – ein erneuerbares Gas, in dem noch viel Potenzial
steckt, wenn die richten Rahmenbedingungen gesetzt werden. Unsere Biomethan
Taskforce fordert deswegen in ihrem kürzlich veröffentlichten Positionspapier
eine nationale Biomethan-Strategie. Mit klaren Regeln, die gerade in der frühen
Phase des Markthochlaufes mitgedacht werden müssen, kann Biomethan einen
wichtigen Beitrag zur Transformation von Mobilität, Industrie und
Wärmeversorgung leisten.
Gerade bei der Wärmeversorgung im Gebäudebestand
braucht es technologieoffene Lösungen, die unterschiedliche regionale
Voraussetzungen berücksichtigen und den Einsatz erneuerbarer Gase nicht
vernachlässigen. Deswegen begrüßen wir, dass Biomethan im Gebäudemodernisierungsgesetz
eine relevante Rolle spielt. Der aktuelle Entwurf würde kürzlich im Bundestag
besprochen und könnte wieder deutlich mehr Wahlfreiheit in die Heizungskeller
bringen. Entscheidend wird nun sein, ob die angestrebten Regelungen nicht wieder
durch zusätzliche Nachweis- und Abrechnungspflichten unnötig verkompliziert
werden.
Auch bei
der Stromversorgung kann Biomethan, aber auch erneuerbarer und dekarbonisierter
Wasserstoff eine wichtige Rolle spielen. Eine sichere Stromversorgung braucht flexible
Leistung, die zuverlässig Strom liefert – auch wenn der Wind nicht weht und die
Sonne nicht scheint. Das Strom‑Versorgungssicherheits‑ und Kapazitätengesetz
(StromVKG) setzt dafür einen wichtigen Rahmen, braucht aber realistische
Investitionsbedingungen und gezielte Nachbesserungen, damit neue Kraftwerke und
gesicherte Leistung tatsächlich entstehen. In unserer aktuellen
Pressemitteilung zum StromVKG finden Sie unsere Einschätzung zu den zentralen
Stellschrauben.
Beim Thema Carbon Management ist aktuell auch die Infrastruktur der größte Knackpunkt: Ohne leistungsfähige CO₂-Netze wird es kaum gelingen, energieintensive Industrien klimaneutral zu transformieren und gleichzeitig Wertschöpfung in Deutschland zu halten. Das haben auch die Gespräche bei unserem Fachdialog in Oberhausen gezeigt, den unsere Deutsche Carbon Management Initiative gemeinsam mit Everllence veranstaltet hat.
Der Blick in den Newsletter zeigt, dass auch der Wasserstoffhochlauf weiter an Dynamik gewinnt – etwa durch neue grenzüberschreitende Korridore von OGE, Thyssengas und Gasunie oder durch konkrete Importpartnerschaften wie die von Uniper und SEFE mit dem kanadischen Projektentwickler Ksi Lisims LNG. Gleichzeitig befinden sich Projekte bereits in der Umsetzung: Energie Südbayern und Energienetze Bayern zeigen mit H2Dahoam die Umstellung bestehender Gasnetze auf Wasserstoff, während Unternehmen wie EWE und Salzgitter mit langfristigen Lieferverträgen für grünen Wasserstoff den Markthochlauf vorantreiben.
Ich wünsche ich Ihnen
viel Spaß bei der Lektüre von diesen und weiteren interessanten Geschichten,
die wir für Sie recherchiert und aufbereitet haben.
Es grüßt Sie herzlich
Dr. Timm Kehler Vorstand DIE GAS- UND WASSERSTOFFWIRTSCHAFT
|
|
|
|
|
|
EWI-Studie zu Systemausgaben: Gasnetz bleibt stabiles Fundament der Energieversorgung
|
|
Das deutsche Gasnetz ist ein leistungsfähiger und kosteneffizienter Baustein der Energieinfrastruktur. Das unterstreicht eine neue Studie des Energiewirtschaftlichen Instituts an der Universität zu Köln (EWI) in unserem Auftrag. Unter dem Titel „Ausgaben für das Gassystem in Deutschland – eine Analyse der historischen Entwicklung“ wurden die Ausgaben im deutschen Gassystem von 2010 bis 2024 untersucht.
|
|
|
|
|
|
Biomethan Taskforce fordert nationale Biomethan-Strategie für Deutschland
|
|
Die Biomethan Taskforce fordert in ihrem Positionspapier eine nationale Biomethan-Strategie. Die Initiative zeigt, welche regulatorischen Weichen jetzt gestellt werden müssen – vom Energiewirtschaftsgesetz über das Erneuerbare-Energien-Gesetz bis zum Gebäudemodernisierungsgesetz. "Gerade in der frühen Phase des Markthochlaufes braucht Biomethan klare Regeln“, sagt Bengt Bergt, Sprecher der Biomethan Taskforce.
|
|
|
|
|
|
Carbon Management: Industrie und Politik drängen auf schnellen Aufbau der CO₂
‑Infrastruktur im Ruhrgebiet
|
|
Die Deutsche Carbon Management Initiative (DCMI) und Everllence SE haben bei einem Fachdialog in Oberhausen deutlich gemacht: Eine klimaneutrale und zugleich wettbewerbsfähige Industrie in Deutschland braucht einen schnellen Aufbau von Carbon Management und CO₂‑Infrastruktur.
|
|
|
|
|
|
|
StromVKG: Richtiger Rahmen braucht realistische Investitionsbedingungen
|
|
Anlässlich der Anhörung des Bundestagsausschusses für Wirtschaft und Energie zum Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetz (StromVKG) bewertet unser Vorstand den Gesetzentwurf als wichtiges Signal für Versorgungssicherheit. Zugleich sieht er gezielten Nachbesserungsbedarf, damit das Gesetz tatsächlich die Bedingungen für Investitionen in neue Kraftwerke schafft.
|
|
|
|
|
|
|
EU-Methanverordnung: Klimaschutz braucht Rechtssicherheit
|
|
Als Verband unterstützen wir ein gemeinsames europäisches Statement zur Umsetzung der EU-Methanverordnung mit dem Ziel Methanemissionen entlang der Öl- und Gaslieferketten wirksam zu senken. In der aktuellen Ausgestaltung drohen die Importvorgaben jedoch schneller zu greifen, als die dafür notwendigen Nachweis-, Prüf- und Zertifizierungssysteme international verfügbar sind.
|
|
|
|
|
|
|
Wahlfreiheit statt starrer Vorgaben: GModG wird Wärmewende im Bestand praxistauglich machen
|
|
Das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz(GModG) kam Anfang Juni in erster Lesung in den Bundestag. Aus Verbandsperspektive kann der Gesetzesentwurf einen wichtigen Beitrag leisten. Entscheidend ist nun, dass die neuen Regeln einfach umsetzbar bleiben und nicht wieder an Komplexität gewinnen.
|
|
|
|
|
|
|
Hohenwart rüstet bestehendes Gasnetz auf Wärmeversorgung mit Wasserstoff um
|
|
Das Projekt H2Direkt, das unser Mitglied Energie Südbayern gemeinsam mit Energienetze Bayern umsetzt, geht in den Regelbetrieb über und wird unter dem Namen H2Dahoam fortgesetzt. Damit endet eine zweieinhalbjährige Pilotphase, die deutschlandweit neue Standards für die klimaneutrale Wärmeversorgung setzt.
|
|
|
|
|
Deutsch-niederländische Allianz treibt grenzüberschreitendes CO₂-Netz voran
|
|
Ein Bündnis aus deutschen und niederländischen Unternehmen hat eine Absichtserklärung (MoU) unterzeichnet, um für den Aufbau eines grenzüberschreitenden CO₂-Pipelinenetzes zusammenzuarbeiten. Es soll das Industriecluster in Nordrhein-Westfalen mit Offshore-Speicherstätten in der niederländischen Nordsee verbinden, einschließlich einer Integration in das Aramis-Projekt.
|
|
|
|
|
|
|
Uniper baut LNG-Partnerschaft mit Kanada aus
|
|
Der Energiekonzern Uniper hat mit dem kanadischen Projektentwickler Ksi Lisims LNG eine Absichtserklärung über langfristige Lieferungen von Flüssigerdgas unterzeichnet. Die Vereinbarung sieht vor, dass Uniper ab Ende der 2020er-Jahre LNG aus dem geplanten Exportterminal an der kanadischen Pazifikküste beziehen kann. Ziel ist es, die Diversifizierung der europäischen Gasversorgung weiter voranzutreiben und langfristige Bezugsquellen für den europäischen Markt zu sichern.
|
|
|
|
|
|
|
SEFE baut LNG-Partnerschaft mit Kanada auf
|
Ende Mai hat SEFE eine Absichtserklärung über die Lieferung von Flüssigerdgas (LNG) mit dem kanadischen Unternehmen Ksi Lisims LNG unterzeichnet. Vorgesehen sind ab 2030 jährliche Lieferungen von zunächst einer Millionen Tonnen LNG über einen Zeitraum von 20 Jahren auf FOB-Basis (Free on Board). Die Vereinbarung steht noch unter dem Vorbehalt eines endgültigen Kaufvertrags.
|
|
|
|
|
|
|
Vertragsunterzeichnung für den Bau der Wasserstoffleitung mosaHYc im Saarland
|
|
Die Creos Deutschland Wasserstoff GmbH hat Anfang Juni einen Vertrag mit der Arbeitsgemeinschaft Enrotec Versorgung für die Ausführungsplanung sowie die Tief- und Rohrbauarbeiten der Wasserstoffleitung Moselle-Saar-Hydrogen-Conversion (mosaHYc) unterzeichnet. Ziel des grenzüberschreitenden Projekts ist der Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft in der Großregion sowie die Anbindung von Erzeugern und Verbrauchern.
|
|
|
|
|
|
|
EWE und Salzgitter schließen Vertrag über die Lieferung von grünem Wasserstoff
|
|
Der Energiedienstleister EWE und die Salzgitter Flachstahl GmbH, haben eine langfristige Vereinbarung über die Lieferung von grünem Wasserstoff geschlossen. Für die Salzgitter AG handelt es sich um den ersten Großvertrag mit einem Wasserstofflieferanten. Gleichzeitig ist das Unternehmen der erste Großabnehmer der geplanten 320-Megawatt-Elektrolyseanlage von EWE in Emden.
|
|
|
|
|
|
|
LEAG-Gasturbinen sichern Kapazitätsreserve für zwei weitere Jahre
|
|
Das Energieunternehmen LEAG hat sich mit seinen Gasturbinenkraftwerken Thyrow und Ahrensfelde erfolgreich an der jüngsten Ausschreibung der Kapazitätsreserve beteiligt. Für den Zeitraum vom 1. Oktober 2026 bis 30. September 2028 stellen beide Standorte gemeinsam eine gesicherte Reserveleistung von 270 Megawatt bereit. Die Kapazitätsreserve wird eingesetzt, um Knappheitssituationen am Strommarkt abzufangen.
|
|
|
|
|
|
|
TotalEnergies reserviert signifikante Kapazitäten im ONTRAS H2-Startnetz
|
|
Ende Mai haben die TotalEnergies Raffinerie Mitteldeutschland GmbH und ONTRAS Gastransport GmbH einen Vertrag zur Reservierung von Transportkapazitäten im deutschlandweiten Wasserstoff-Kernnetz unterzeichnet. Mit dem Vertrag sichert sich TotalEnergies Ausspeisekapazitäten aus dem ONTRAS H2-Startnetz, das Teil des deutschlandweiten Wasserstoff-Kernnetzes ist.
|
|
|
|
|
|
|
EWI-Analyse: Versorgungssicherheit bei Wasserstoffimporten erfordert Blick über Kosten hinaus
|
|
Bei der Auswahl von Lieferländern für grünen Wasserstoff und Ammoniak sollten neben den Importkosten auch wirtschaftliche, politische und soziale Rahmenbedingungen der Exportländer berücksichtigt werden. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Analyse des Energiewirtschaftlichen Instituts an der Universität zu Köln (EWI).
|
|
|
|
|
|
|
Wasserstoff aus Blaualgen: Forschungsteam löst zentrales Produktionsproblem
|
|
Ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung der Universität Kassel, der Ruhr Uni Bochum und der Universidade Nova Lissabon hat eine neue Methode zur biologischen Wasserstoffproduktion entwickelt. Cyanobakterien – umgangssprachlich auch als Blaualgen bekannt – sind unter bestimmten Bedingungen in der Lage, über Photosynthese Wasserstoff zu erzeugen.
|
|
|
|
|
|
|
Studie zeigt Potenziale von Wasserstoff an Flughäfen auf
|
|
Eine Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr (BMV) zeigt mögliche Einsatzfelder von Wasserstoff an Flughäfen auf. Die vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik erarbeitete und von der NOW GmbH veröffentlichte Analyse hebt insbesondere die Bedeutung modularer Konzepte und regionaler Kooperationen für den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft hervor.
|
|
|
|
|
|
|
OGE, Thyssengas und Gasunie planen Wasserstoffkorridor zwischen Deutschland und den Niederlanden
|
|
Die Open Grid Europe, Thyssengas und der niederländische Fernleitungsnetzbetreiber Gasunie haben eine Vereinbarung zum Aufbau eines grenzüberschreitenden Wasserstoffkorridors zwischen Deutschland und den Niederlanden unterzeichnet. Geplant ist, die nationalen Wasserstoffnetze über den Grenzübergangspunkt Zevenaar-Elten miteinander zu verbinden.
|
|
|
|
|
|
|
HES und North Atlantic vereinbaren Wasserstoffkorridor über Wilhelmshaven
|
|
HES International und das kanadische Energieunternehmen North Atlantic haben im Mai eine Grundsatzvereinbarung zur Entwicklung einer Wasserstoff-Importkette über den Hafen Wilhelmshaven unterzeichnet. Geplant ist der Transport von Wasserstoff auf Basis der LOHC-Technologie (Liquid Organic Hydrogen Carrier), bei der Wasserstoff chemisch in flüssigen Trägermedien gebunden wird.
|
|
|
|
|
|
|
Wasserstoffprojekt WAL sichert sich Kapazitäten im H2-Kernnetz
|
|
Das Projekt „Wasserstoff aus Lubmin“ (WAL) hat mit dem Fernleitungsnetzbetreiber GASCADE Gastransport GmbH einen Kapazitätsreservierungsvertrag unterzeichnet. Damit sichert sich das Erzeugungsprojekt frühzeitig Einspeisekapazitäten im künftigen Wasserstoff-Kernnetz, um den in Lubmin produzierten Wasserstoff zuverlässig in die neuen Transportinfrastrukturen einspeisen zu können.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Anew Climate expandiert mit Biomethan- und CO2-Geschäft nach Singapur
|
|
Anew Climate, Anbieter von CO₂-Lösungen und emissionsarmen Brennstoffen wie Biomethan, erweitert seine Aktivitäten nach Singapur. Nach dem Ausbau des Biomethan- und Bio-LNG-Geschäfts in Europa soll der neue Standort die internationale Vernetzung der CO₂- und Biomethanmärkte, insbesondere im Schifffahrtssektor, stärken. Mit seiner Rolle als weltweit größter Bunkerhafen und zentraler Handelsplatz gilt Singapur als wichtiger Wachstumsmarkt.
|
|
|
|
|
|
|
Starke Resonanz für das Wasserstoffkernnetz: 32 Anfragen, 3,5 Gigawatt Gesamtnachfrage
|
|
Die Reservierungsphase für das deutsche Wasserstoff-Kernnetz ist seit dem 19. März 2026 gestartet. Innerhalb dieser Phase sind bereits 32 Kapazitätsanfragen eingereicht worden – ein Volumen, das die Erwartungen der Netzbetreiber übertrifft. Das deutet auf eine entsprechende Marktnachfrage hin und unterstreicht die Relevanz der geplanten Transportinfrastruktur.
|
|
|
|
|
|
|
Uniper treibt Umbau des Kraftwerks Scholven zum H2-ready-Standort voran
|
|
Mit der Sprengung der beiden Kühltürme der Blöcke D und E des Uniper-Kraftwerks Gelsenkirchen-Scholven hat das Unternehmen einen ersten Schritt zur Umrüstung des Standorts im Rahmen der neuen Kraftwerksstrategie vollzogen. Auf dem Gelände soll künftig eine wasserstofffähige GuD-Anlage entstehen. Das Projekt soll an den vorgesehenen Auktionen des StromVKG teilnehmen.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
15.09.2026 HYDROVERSE CONVENTION 2026 Essen
|
|
|
|
15.09. bis 20.09.2026 IAA Transportation 2026 Hannover
|
|
|
|
29.09.2026 Handelsblatt Wasserstoff Gipfel Berlin
|
|
|
|
30.09. bis 01.10.2026 Handelsblatt Jahrestagung Gas Berlin
|
|
|
|
30.09. bis 01.10.2026 DVGW Kongress 2026 Bonn
|
|
|
|
Innovationen für die Energiezukunft gesucht: Jetzt Bewerbung einreichen
|
Innovationen für die Energiezukunft gesucht: Der Innovationspreis Neue Gase zeichnet herausragende Projekte rund um klimafreundliche gasförmige Energieträger aus. Unternehmen, Start-ups und Initiativen sind eingeladen, ihre Lösungen einzureichen und einem breiten Fachpublikum zu präsentieren. Nutzen Sie die Chance, Ihre Innovation sichtbar zu machen.
|
|
|
Gasnetz bleibt stabiles Rückgrat der Energieversorgung
|
Die neue EWI-Analyse zeigt: Während die Gesamtausgaben im Gassystem seit der Krise 2022 stark schwanken, bleiben die realen Netzausgaben mit rund 1,1–1,2 ct/kWh nahezu konstant – das bestehende Gasnetz erweist sich damit als leistungsfähige, kosteneffiziente Infrastruktur und wichtige Basis für die Transformation hin zu klimaneutralen Gasen.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
© 2026 DIE GAS- UND WASSERSTOFFWIRTSCHAFT e.V. Impressum: DIE GAS- UND WASSERSTOFFWIRTSCHAFT e.V., Neustädtische Kirchstraße 8, 10117 Berlin Tel: +49 30 4606015-0
Redaktion: Dr. Timm Kehler (V.i.S.d.P.), Charlie Grüneberg, Selina Stolzenbach
|
|
|
|
|
|